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Traditionelle Thai-Massage

Allgemeines

Die traditionelle Thai-Massage, "nuad thai" genannt, geht - der Legende nach - auf den nordindischen Arzt Jivaka Kumar Bhaccha zurück, welcher im 5. Jahrhundert vor Christus ein königlicher Leibarzt war und angeblich auch für die Gesundheit von Siddharta Gautama resp. Buddha selbst zuständig gewesen sein soll. Mit der Verbreitung des Buddhismus gelangte auch diese Massagetechnik im 3./2. Jahrhundert v. Chr. nach Südostasien und wurde in erster Linie in den neu-gegründeten Klöstern praktiziert. In Thailand vermischte sie sich dann mit den bereits bekannten lokalen Massagetechniken zur heute bekannten Form. Das "Nuad Thai" ist auch noch im heutigen, modernen Thailand ein Teil des Alltages, indem es nicht nur im Kreise der Familie ausgeübt wird, sondern auch als Krankheitsvorsorge an Spitälern und regionalen Gesundheitszentren angeboten wird.

Die Thai-Massage besteht besteht vowiegend aus passiven Streckpositionen, Dehnbewegungen und Druckpunktmassagen, welche die ayurvedischen Energielinien positiv beeinflussen. Die Massagepositionen selbst sind eng an das Yoga angelehnt und, im Gegensatz zu den heute beliebten "Touristenmassagen", findet die traditionelle Massage einerseits bekleidet auf einer kleinen Matte statt, andererseits dauert sie gut und gerne 2-3 Stunden.


Wirkungsweise

Durch ihre intensiven und langsamen Druckpunkt- und Dehnungstechniken eignet sich die Thai-Massage für die meisten Beschwerden des muskuloskelettären Systemes. Die Yogapositionen helfen zusätzlich zu einer besseren Körperhaltung und führen zu einer erhöhten Beweglichkeit des menschlichen Körpers. Die mit der Thai-Massage angestrebte Tiefenentspannung aktiviert ihrerseits den Parasympathicus und führt neben einer Mehrdurchblutung des Magendarmtraktes zu einem lange anhaltenden Wohlbefinden.


Kontraindikationen

Einschränkungen für die Thai-Massage entsprechen denjenigen der Klassischen Massage.


Kosten

Siehe Rubrik Preise.