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Lebensmittel

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Aus logistischen Gründen habe ich mein Angebot an Lebensmitteln in den letzten Monaten sukzessiv reduziert, so dass ich Sie - sollten Sie auf der Suche nach letzteren sein - entweder an die regionalen Thai- resp. Asiashops oder aber an die Grossverteiler Migros und Coop verweise, welche ebenfalls ein breites Spektrum an kulinarischen Spezialitäten im Sortiment führen.
Ich beantworte Ihnen weiterhin gerne allfällige Fragen zum Thema Thai-Küche und berate Sie bei der Wahl Ihrer Produkte.

Vielleicht sind Sie ja selber schon nach Thailand in den Urlaub geflogen oder aber haben in einem Restaurant in Europa die köstliche Küche aus meiner Heimat geniessen können, welche zu Recht als eine der besten - viele Leute bezeichnen sie denn auch als die weltweit beste Küche überhaupt - gilt. Die moderne Thai-Küche vermischt dabei die ursprüngliche, lokale Küche mit Einflüssen aus dem gesamten asiatischen Raum.

In Thailand selbst finden sich viele verschiedene lokale Kochkulturen, welche sich teilweise stark voneinander unterscheiden. Sie lassen sich grob in 4 Kategorien einteilen:
- die nördliche Küche: geprägt durch die Einflüsse von Myanmar und Laos werden hier vor allem Klebreisgerichte genossen. Eine grosse Anzahl an Nudelgerichten und das Kochen von überwiegend Schweinefleisch kennzeichnet die Kochkultur der Nordprovinzen.
- die Isaan-Küche im Nordosten: Aufgrund der weitverbreiteten Armut ist hier das Essen - gemessen an den anderen Küchen - eher karg. Der Reis ist entweder Kleb- oder der lokal produzierte Jasminreis. Hühnerfleisch und der extensive Gebrauch von Chili lassen diese Küche zur schärfsten des Landes werden. Ein typisches Gericht ist das Som Tam, ein scharf-saurer Papayasalat.
- die südliche Küche: bei einer wachsenden muslimischen Bevölkerung und grossflächiger Angrenzung an das Meer werden hier vor allem frische Fische und Meeresfrüchte verarbeitet.
- die zentrale Küche: mit Bangkok als Knotenpunkt vereint sie die Einflüsse der drei vorbeschriebenen Küchen. Sie kennzeichnet sich durch den grosszügigen Einsatz von Kokosmilch mit Gewürzen, worunter die bekannten "Gaeng" (Curry) entstehen. Von allen thailändischen Küchen ist sie die mildeste, so dass auch Ausländer sie ohne Probleme essen können.

So verschieden die lokalen Küchen auch sein mögen, so vereint die Thailänder doch ihre Liebe für den Reis im Generellen. Nicht umsonst bedeutet das thailändische Wort "essen" (กินข้าว, sprich "gin khao") gleichzeitig "Reis essen".